13 Jul 2023 Quelle
Etwa 11.200 Kilometer Wasserstoffleitungen könnten schon in diesem Herbst die Genehmigungsphase betreten, wie das Bundeswirtschaftsministerium bekannt gab. Die Planung eines Wasserstoff-Kernnetzes wurde dem Ministerium und der Bundesnetzagentur von den Fernleitungsnetzbetreibern vorgestellt. Ihr Ziel ist es, einen kosteneffizienten Aufbau des Wasserstoffnetzes zu ermöglichen. Laut Einspeiseplan erfolgt die meisten Einspeisungen im Norden Deutschlands, wobei Dänemark, Norwegen, die Tschechische Republik, Österreich und Frankreich einen Beitrag leisten. Das Kernnetz soll bis 2032 die heute bekannten Regionen mit großen Elektrolyseuren oder Importterminals mit großen Verbrauchsregionen verbinden. zurück